Aktuelles

Der neue Büchertausch

Der Büchertausch, eingerichtet von Andrea Hufeland, Birgid und Günther Looschen und Sigrun Spaeth (von links)

Büchertausch in Donnerschwee

Endlich ist ein neuer Ort gefunden worden: Der Bürgerverein hat seine seit langem geplanten Büchertausch geöffnet. Sie ist in der ehemaligen Telefonzelle gegenüber der früheren Wache der Kaserne Donnerschwee zu finden. Das kleine Gemäuer gehört zu der zukünftigen Markthalle und wurde dem Bürgerverein freundlicherweise von den Betreibern zur Verfügung gestellt.

Unter dem Motto „Keine Anmeldung – Keine Kosten – Immer offen“ wurde die Telefonzelle mit Regalen ausgerüstet, in denen jetzt Bücher auf ihre Nutzung warten. Wer Interesse hat, bringt ein oder mehrere Bücher mit und nimmt dafür andere mit.

Jetzt liegt es an allen Passanten und Interessierten, die Büchertauschecke mit Leben zu füllen.

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Schlaglöcher

Ausbesserung der Straßenoberfläche Unterm Berg

 

Dass die Straßen in Donnerschwee, wie auch im übrigen Stadtgebiet, keineswegs überall in gutem Zustand sind, kann wohl jeder berichten, vor allem, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Wie der NWZ zu entnehmen war, macht sich die Stadt daran, diese Gefahrenstellen zu überarbeiten.

Als Schwerpunkte im Bereich des BV Donnerschwee wurden dabei Unterm Berg, Otterweg, Nibelungenstraße und Waterender Weg, jeweils Teilstücke davon, angesehen. Hier wurde die gesamte Fahrbahnbreite bearbeitet.

Dies ändert jedoch nichts daran, dass viele andere Straße immer noch reparatur- oder erweiterungsbedürftig sind. So ist es zum Beispiel mit dem Otterweg, der als Schulweg von vielen Kindern benutzt wird, ohne ausreichend Schutz an den Seiten zu bieten. Oder die Kranbergstraße, in der Vertiefungen im Blaubasalt notdürftig durch Asphaltflecken ausgeglichen sind. Seit der Bebauung der ehemaligen Donnerschwee Kaserne muss die Straße ein Vielfaches an Verkehr verkraften, ohne dass am Zustand der Straße etwas getan würde.

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Wir und das Corona-Virus

Wer hätte sich Anfang des Jahres vorstellen mögen, dass irgendetwas Klitzekleines  weltweit um sich greift und das öffentliche Leben lahmlegt? Im Film, ja da gab es das schon länger, aber die Realität spielt doch anders. Denkste.

Das Virus entstand und ergriff die ganze Welt, bis in den hintersten Winkel. Und was noch kommt, weiß derzeit noch niemand sicher vorherzusagen.

Wir können uns nur an die Regeln, die vorgegeben werden, halten. Auch wenn einem das eine oder das andere nicht logisch erscheint.

Einzig erfreulich ist in dieser Situation, dass plötzlich gegenseitige Rücksichtnahme wieder groß geschrieben wird und sich eine Welle von Hilfsangeboten entwickelt hat: Einkaufshilfe, Hunde ausführen, Besorgung von Medikamenten und vieles andere. Ein Blick in die Zeitung, an das Schwarze Brett im Kaufladen oder im Internet zeigt viele Möglichkeiten auf. Und zwar so viele, dass unser Bürgerverein keine speziellen Angebote auslobt, sondern auf Anfrage gerne zur Hilfe bereit ist.

Ab wann wir unsere üblichen Veranstaltungen wieder aufnehmen können lässt sich derzeit auch nicht sicher sagen, zunächst bleibt also alles unter Vorbehalt.

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Das GLOBE und das Corona-Virus

Die Briten haben seinerzeit Kinos unter dem Namen „GLOBE“ nahezu weltweit eingerichtet. Derzeit verbreitet sich das Corona-Virus auch weltweit und hat auch das Oldenburger GLOBE erreicht. Das Vorhaben, das GLOBE einmal monatlich zum „Baucafe“ zu öffnen, ist nicht machbar, weil größere Personenansammlungen nicht erlaubt sind. Am meisten trifft das die freien Künstler*innen, die ohne ihre Auftritte kein Geld für ihren Lebensunterhalt verdienen können.

Daher hat man sich etwas einfallen lassen: Die Künstler*innen treten virtuell im GLOBE auf. Jeweils Mittwoch abends und Sonntag nachmittags wird ein neuer Auftritt im Internet veröffentlicht, den man sich über die Homepage des GLOBE, über Twitter oder Instagram ansehen kann. Und die Gage? Wer möchte, kann den Künstler*innen, die mit dem GLOBE verbunden sind, eine Spende zukommen lassen. Das GLOBE hat ein extra Spendenkonto eingerichtet. Alle dort eingehenden Beträge werden vollständig an die Künstler weitergegeben; weiteres siehe auf der Homepage des GLOBE (www.globe-oldenburg.de).

Wie geht es weiter mit dem GLOBE, an dem im Übrigen auch der Bürgerverein Donnerschwee Genossenschaftsanteile hält? Man darf sich nicht durch den äußeren Zustand täuschen lassen; intern arbeiten viele Kräfte daran, das GLOBE wieder einsatzfähig zu machen. Ein bisschen Zeit braucht das allerdings heutzutage.

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Bürgertreff im Mai fällt aus

Leider fällt unser Donnerschweer Bürgertreff im Mai wegen der Coronagefahr aus. Die derzeitige Lage erlaubt keine Versammlungen dieser Art.

Die vorgesehene Information zu Grün in Donnerschwee wird auf den nächsten Donnerschweer Bürgertreff am 9. Juli verlegt.

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