Aktuelles

Graffitti an der Hunte

„die Jungs“ durften ans Werk: An der Rückwand eines Gebäudes, das zum Klärwerk gehört, entstand ein neues großes Grafitti mit Motiven aus der Umwelt. Wer vom Stau kommend in Richtung Autobahnbrücke entlang der Hunte wandert, kann es nicht übersehen.

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Hier stinkts ... bald nicht mehr

Blick in die verschmutzte Beverbäke (Foto: Werner Spaeth)

Es war bereits in weiter zurückliegenden Zeiten zu beobachten: Bei Starkregenereignissen transportiert die Beverbäke im Bereich der Weser-Ems-Hallen Fäkalien mit sich.

Beim letzten Starkregen am 27. Juni war dies auch wieder der Fall: Am Böschungsrand waren Fetzen von Toilettenpapier zu erkennen, der Bewuchs war durch graue Beläge verschmutzt und teilweise war ein ölig glänzender Film nach dem Ablaufen des Wassers erkennbar. Außerdem war ein fauliger Geruch deutlich wahrnehmbar. Bei einer Betrachtung der Beverbäke vor dem Durchlauf unter die Donnerschweer Straße waren diese Mängel nicht erkennbar. Man kann also davon ausgehen, dass in diesem Bereich ein Überlauf aus der Kanalisation in die Beverbäke stattfindet und diese bis zur Mündung in die Hunte verunreinigt.
Und das nicht nur bei Starkregenereignissen, sondern auch bei „heftigem“ Regen, wie er am 17. August herrschte; auch danach war die Beverbäke erneut verunreinigt.

Das soll sich bald ändern: Wie uns der Regionalleiter des OOWV, Herr de Boer, auf unsere Anfrage hin mitteilte, soll der "Abschlag Donnerschwee/Unterm Berg" mit einer Rechen- oder Siebanlage optimiert werden. Die Planungen laufen, Geld wird bereit gehalten.Vorgesehen ist, die Arbeiten in ersten Halbjahr 2021 durchzuführen.

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Ammergaustraße

 Ammergaustraße, vom Trommelweg aus gesehen

Was lange währt, wird wahrscheinlich auch gut, möchte man zu dem Teilstück der Ammergaustraße zwischen Trommelweg und Hochheider Weg sagen.

In diesem Teilstück wurden die Kanalisation und andere Versorgungsleitungen erneuert und vor allen Dingen an der südwestlichen Seite ein neuer Gehweg erstellt. Die Einmündung der Kranichstraße wurde ebenfalls neu angelegt.

Ein besonders wichtiger Punkt bleibt für die direkten Anlieger die Regelung des Durchgangsverkehrs und die Einrichtung von Parkmöglichkeiten.

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Der neue Büchertausch

Der Büchertausch, eingerichtet von Andrea Hufeland, Birgid und Günther Looschen und Sigrun Spaeth (von links)

Büchertausch in Donnerschwee

Endlich ist ein neuer Ort gefunden worden: Der Bürgerverein hat seine seit langem geplanten Büchertausch geöffnet. Sie ist in der ehemaligen Telefonzelle gegenüber der früheren Wache der Kaserne Donnerschwee zu finden. Das kleine Gemäuer gehört zu der zukünftigen Markthalle und wurde dem Bürgerverein freundlicherweise von den Betreibern zur Verfügung gestellt.

Unter dem Motto „Keine Anmeldung – Keine Kosten – Immer offen“ wurde die Telefonzelle mit Regalen ausgerüstet, in denen jetzt Bücher auf ihre Nutzung warten. Wer Interesse hat, bringt ein oder mehrere Bücher mit und nimmt dafür andere mit.

Jetzt liegt es an allen Passanten und Interessierten, die Büchertauschecke mit Leben zu füllen.

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Schlaglöcher

Ausbesserung der Straßenoberfläche Unterm Berg

 

Dass die Straßen in Donnerschwee, wie auch im übrigen Stadtgebiet, keineswegs überall in gutem Zustand sind, kann wohl jeder berichten, vor allem, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Wie der NWZ zu entnehmen war, macht sich die Stadt daran, diese Gefahrenstellen zu überarbeiten.

Als Schwerpunkte im Bereich des BV Donnerschwee wurden dabei Unterm Berg, Otterweg, Nibelungenstraße und Waterender Weg, jeweils Teilstücke davon, angesehen. Hier wurde die gesamte Fahrbahnbreite bearbeitet.

Dies ändert jedoch nichts daran, dass viele andere Straße immer noch reparatur- oder erweiterungsbedürftig sind. So ist es zum Beispiel mit dem Otterweg, der als Schulweg von vielen Kindern benutzt wird, ohne ausreichend Schutz an den Seiten zu bieten. Oder die Kranbergstraße, in der Vertiefungen im Blaubasalt notdürftig durch Asphaltflecken ausgeglichen sind. Seit der Bebauung der ehemaligen Donnerschwee Kaserne muss die Straße ein Vielfaches an Verkehr verkraften, ohne dass am Zustand der Straße etwas getan würde.

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