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Baustelle Wehdestraße



Seit Mitte Juli brummt es in Donnerschwee, im wahrsten Sinn des Wortes. Und es ist keine Waschmaschine, die schleudert oder ein kaputter Fernseher: In der Wehdestraße werden Spundwände eingerüttelt, um den Kanal erneuern zu können. Von der Donarstraße aus in Richtung Donnerschweer Straße arbeitet sich die Baufirma vor. Und das geht langsamer, als vorgesehen: Der Sand weit unter der Wehdestraße ist so dicht, dass sich die Wände nur unter erhöhtem Aufwand einpressen lassen. Mittlerweile werden sogar Löcher vorgebohrt, damit es mit dem Einrütteln klappt. Beim Einrütteln werden die Spundwände von einem Bagger in den Boden gepresst; gleichzeitig werden die Metallwände durch ein Exzentergewicht in Schwingungen gesetzt, um so leichter in den Boden zu gleiten. Dieses Rütteln kann man nicht nur an der Baustelle selbst hören, der Schall breitet sich auch durch den Boden weitläufig aus. Selbst in 200 bis 300 Metern Entfernung kann es so vorkommen, dass die Gläser im Schrank leise vor sich hin klirren. Laut Auskunft eines Bauingenieurs sollen die Vibrationen trotzdem nicht in der Lage sein, Bauschäden zu verursachen.
Die Bauleitung ist weiterhin zuversichtlich, rechtzeitig zum Kramermarkt eine Fahrspur einrichten zu können, damit die Parkplätze am Klärwerk und bei der AGRAVIS genutzt werden können.
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Ausblick 2014

Wir hoffen, dass alle Mitglieder und Freunde des Bürgervereines ein schönes Weihnachtsfest verbracht haben und gut ins Neue Jahr gekommen sind.
Auch im Jahr 2014 finden unsere öffentlichen Vorstandssitzungen jeweils am zweiten Donnerstag des Monats statt; in den Ferienmonaten April, August und September allerdings nicht. Am 13. März wird die Mitgliederversammlung stattfinden. Der Veranstaltungsausschuss wird sich Gedanken um nette Angebote für unsere Mitglieder machen. Wir sind gespannt.
WeSp 01/14 nach oben

Auslegungsbeschluss zur Änderung Nr.2 des Bebauungsplanes M-334 (südl. Ammergaustraße/östl. Hochheider Weg)

Die Änderung 1 des B-Planes M-334 liegt in der Zeit vom 06.01.2010 bis 10.02.2010 im Stadtplaungsamt, Technisches Rathaus, industriestraße 1, Geb. C,2.OG, 26105 Oldenburg öffentlich aus. Die Planunterlagen können auch im Internet unter www.oldenburg.de/Bauleitplanung eingesehen werden.
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Für die Flächen im Bereich des ehemaligen Stalling-Geländes führte die Stadt Oldenburg im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens gem. Baugesetzbuch am 28.10.09 eine Bürgerversammlung durch.
1964 baute der Stallung Verlag ein Druck- und Verlagsgebäude. Nach Aufgabe dieser Nutzung 2005 wurden Teilbereiche des Gebäudes von einigen Firmen angemietet und genutzt.
Für das ehemalige Druckereigelände wurde mittlerweile von einem privaten Investor ein städtebauliches Konzept entwickelt, wonach der südliche Teil der Hallen erhalten bleiben und durch den Anbau eines Blockheizkraftwerk ergänzt werden soll. Die Nutzung erfolgt durch den Betrieb pro mente, der Arbeitsplätze für psychisch kranke Menschen anbietet. Dem Betrieb wird ein Parkplatz vorgelagert, der über eine private Straße an die Ammergaustrasse angebunden wird. Für den vorhandenen Mobilfunkmast auf dem Stalling-Gelände wird eine Auslagerung angestrebt. Alternativ kann der Mast auf dem Dach des pro mente Gebäudes angeordnet werden.

Auf den übrigen Flächen soll eine Wohnbebauung mit unterschiedlichen Bauformen entstehen. Insgesamt sollen im Wohnquartier "Wohnpark Stalling" etwa 40 bis 54 Wohneinheiten geschaffen werden.

Entlang des Hochheider Weges ist eine Bebauung mit drei Stadthaustypen mit je fünf Wohneinheiten mit zwei Vollgeschossen vorgesehen. Das Eckgebäude Hochheider Weg / Ammergaustrasse erhält acht Wohneinheiten mit Ladenlokal oder Dienstleistungen. Anschließend erfolgt an der Ammergaustrasse ein weiteres Stadthaus.

Innerhalb des Quartiers werden noch zweigeschossige Reihenhäuser mit ein oder zwei Wohneinheiten geplant.

Es können ca. 60 bis 70 Einstellplätze für die Wohnnutzung angelegt werden. Ein Teil dieser Stellplätze befindet sich in einer Gemeinschaftsgarage unterhalb der Reihenhäuser und soll eine Zufahrt vom Hochheider Weg und eine Ausfahrt zur Ammergaustrasse erhalten.

Zwischen der Beverbäke und den Wohngebäuden wird ein Rückhaltebecken für Regenwasser angelegt.

Zurzeit sind bereits die Abbrucharbeiten angelaufen, da bereits eine Baugenehmigung für den Betrieb von pro mente auf der Grundlage des alten Bebauungsplanes erteilt worden ist.

Januar 2010 EKr nach oben

Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan M-798

Die Öffentlichkeit wurde am 23.12.2009 unterichtet, dass der Verwaltungsausschuss der Stadt Oldenburg in seiner Sitzung am 21.12.2009 den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan M-798 (Zentraler Versorgungsbereich Donnerschweer Straße/ehemaliger VfB-Platz gefasst hat. Es findet ein vereinfachtes Verfahren gem. §13 Baugesetzbuch statt.
Entsprechend den Zielen des Einzelhandelskonzeptes (EEK) für diesen zentralen Versorgungsbereich soll die Ansiedlung weiterer Fachmärkte, insbesondere mit innenstadtrelevanten Sortimenten, ausgechlossen werden.

Januar 2010 EKr nach oben

Umbau der Weser-Ems-Hallen

Anfang März wurden die Mitglieder des Bürgervereins Donnerschwee von der Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH nach oben

Donnerschwee Kaserne

Seit dem 1.03.2008 wird die Donnerschwee Kaserne von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) verwaltet. Zuletzt benutzte das Verteidigungsbezirkskommando 24 die Kaserne.
Nur schleppend kommen die Planungen für die zukünftige Bebauung des Kasernengeländes voran. Nach ca. 4 Jahren wurde im Dezember 2011 von der Stadtverwaltung, dem Ausschuss für Stadtplanung und Bauen, ein Bericht für diesen Bereich vorgelegt. Erst will die Stadt Oldenburg Rahmenbedingungen festlegen. Wenn dann das Konzept innerhalb der Verwaltung abgestimmt ist sollen dem Rat Aufstellungsbeschlüsse vorgelegt werden.
Der Rat, die Verwaltung und letztendlich die BIMA haben es anscheinend nicht eilig, obwohl immer wieder betont wird, dass Baugrund für den Wohnungsbau in Oldenburg fehlt. Mit der Herauszögerung einer Planungssicherheit für den Verkauf der Grundstücksflächen, verfallen immer mehr die denkmalgeschützten Bauten.
Auf der letzten Sitzung stellte der Bürgerverein Donnerschwee ca. 80 interessierten Bürgern das Konzept der Oldenburger Bietergemeinschaft GSG, Freytag nach oben

Freigelände der Weser-Ems-Halle

Am 10.11. lief die öffentliche Auslegung für die Änderung Nr. 60 des Flächennutzungsplanes und für den Bebauungsplan M-736A aus. Die überplanten Flächen liegen an der Maastrichter Straße, dort, wo bereits die Basketballtrainings-Halle und das Fußball-Leistungszentrum stehen. Beabsichtigt ist hier die Berufsschule BBS III zu errichten und den Sportbereich zu erweitern. Dafür soll auf dem Freigelände eine Fläche von ca. 55.000 qm ausgewiesen werden.

Die Verwaltung führte an, dass das ehemalige Bebauungsplanverfahren M-736 für das Weser-Ems-Hallengelände keine weiteren planungsrechtlichen Verfahrensschritte durchlaufen habe. Die anstehenden Grundzüge der Planung zu den ausstehenden Großprojekten (neue Messehalle, BBS III und Erweiterung des Trainingzentrums) wurden im Sommer 2010 angepasst.

Diese Anpassung erfolgte nach unseren Informationen durch eine Projektgruppe Projekt 2014 aus Vertretern der Verwaltung und einem Vertreter der Gesellschafterversammlung, sowie einem Vertreter der Weser-Ems-Hallen GmbH nach oben

Weser-Ems Halle "Projekt 2014"

Im Ausschuss für Stadtplanung und Bauen sowie im Finanzausschuss wurde eine Modernisierung des Hallenkomplexes der Weser-Ems Hallen beraten.

Die Grundidee des städtebaulichen Konzeptes - laut der Verwaltung - ist eine inselartige Einbettung verschiedener Freizeiteinrichtungen in den Grünzug vom Pferdemarkt bis zur Hunteniederung. Das eigentliche Messegelände stellt sich derzeit als wenig strukturiertes und überwiegend durch Parkflächen genutztes Gelände dar. Die verkehrliche Erschließung erfolgt bislang von der Donnerschweer Straße aus. Ziel der Planung ist es, auch im Zusammenhang mit der EWE Arena eine interessante neue Auftaktsituation und Erschließung von der Maastrichter Straße aus zu entwickeln.

Die Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH nach oben